Auch bei großem Bewegungsdrang kann Cannabis gegen ADHS helfen.

Eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine Erkrankung die viele Kinder bereits in frühem Alter plagt. Jetzt erkennen Forscher rund um den Globus das Potenzial von Cannabis gegen ADHS. Besorgte Eltern atmen in Erleichterung auf, dass ihre Kinder schon bald eine Linderung ihrer Konzentrationsschwäche erhalten könnten. Doch es sollten erst alle Fakten gründlich gesammelt und bewertet werden, bevor eine eindeutige Entscheidung getroffen wird.

Das Potenzial von Cannabis bei ADHS

Die natürliche Kraft von Cannabis hat bereits tausenden Menschen geholfen. Und doch wird die Hanfpflanze in vielen Teilen der Bevölkerung noch als illegale, schädliche Droge angesehen. Dabei sind die Wirkstoffe der Cannabispflanze mit nur wenigen, schwachen Nebenwirkungen verbunden. Viele Drogenexperten bewerten Hanf als deutlich ungefährlicher als Alkohol. Und keineswegs sind alle Stoffe der Cannabispflanze illegal. Cannabidiol (CBD) ist in vielen Ländern der Welt frei verkäuflich und zeigt bereits heute deutliche Verbesserungen bei Menschen mit Krankheiten und Beschwerden. So kann CBD bei ADHS beispielsweise eine effektive und sichere Alternative zu Ritalin darstellen und unzähligen Kindern bei der Konzentrationsschwäche helfen.

Doch die CBD-Bewegung ist noch jung und es muss noch viel geforscht werden, um alle Effekte von Cannabis bei ADHS und anderen Krankheiten vollkommen zu verstehen. Eine positive Wirkung ist schon heute festzustellen, doch es ist ebenso wichtig Langzeitnebenwirkungen, eventuelle Risiken und weitere Anwendungsmöglichkeiten aufzudecken. Dann kann das volle Potenzial von Cannabis bei ADHS ausgeschöpft und jungen Menschen optimal geholfen werden.

Was ist ADHS?

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist die am weitesten verbreitete Kinder-psychiatrische Krankheit. Bis zu 6 % aller Kinder leiden an einem Mangel an Konzentration, starker Impulsivität und Störung motorischer Aktivitäten. Kinder und Jugendliche, die an ADHS leiden, können sich nur schwer auf eine Aufgabe konzentrieren und sind durch Ihr hyperaktives Verhalten zu erkennen.

Eine Behandlung von ADHS mit Cannabis ist heute möglich.
Kinder mit ADHS haben oft einen starken Bewegungsdrang.

Fälschlicherweise tun viele Laien diese Erkrankung als Folge einer schlechten Erziehung oder anderen Umweltfaktoren ab. Dies wurde mehrfach widerlegt. Heute weiß man, dass Kinder mit ADHS eine Imbalance von wichtigen Botenstoffen im Gehirn aufweisen. Diese Botenstoffe sind für viele Funktionen und Regulierungen verantwortlich: Ist zu wenig oder zu viel eines Stoffes vorhanden, so kann es zu ernsten Erkrankungen kommen.

Speziell der Botenstoff Dopamin zeigt bei ADHS Patienten eine zu geringe Konzentration auf. Normalerweise ist Dopamin für die Regulierung des Belohnungszentrums verantwortlich. Wenn Dopamin jedoch schneller als gewöhnlich abgebaut wird, wie es der Fall bei ADHS ist, wird die Funktionalität von verschiedenen Arealen des Gehirns gestört. Unbehandelt können die Symptome von ADHS bis in das Erwachsenenalter auftreten.

Hauptsymptome und Nebensymptome von ADHS

Bei der Erkrankung wird zwischen drei prominenten Kernsymptomen und mehreren, schwächeren Nebensymptomen unterschieden. Zu den Hauptsymptomen gehören:

  • Aufmerksamkeitsstörungen: Die Fähigkeit sich längere Zeit auf eine Aufgabe zu fokussieren, ohne sich ablenken zu lassen. Kinder mit ADHS haben in der Schule oft Probleme Aufgaben zu bearbeiten, da ihre Konzentration meist nicht für längere Aufgaben ausreicht.
  • Hyperaktivität: Kinder und Jugendliche sind für ihren Tatendrang und ihre Energie bekannt. Doch wenn Betroffene jede Sekunde den Trieb nach Bewegung spüren, können schwierige Situationen in der Schule und im Familienleben entstehen.
  • Impulsivität: Oft handeln betroffene Kinder, ohne nachzudenken, fallen anderen während eines Gespräches ins Wort, oder haben kurz andauernde Wutausbrüche. Überdurchschnittliche Impulsivität stellt ein zentrales Problem bei Kindern mit ADHS dar.

Nebensymptome von ADHS sorgen meist für geringere Probleme und sind nicht zwangsweise in allen Fällen anzutreffen. Unter diese Kategorie fallen beispielsweise fehlende Organisation und emotionale Instabilität. Wutausbrüche, Stimmungsschwankungen und eine niedrige Belastbarkeit bei Stress treten häufig neben den Kernsymptomen auf.

Unterschied von ADHS zu ADS

Oft herrscht Verwirrung bei der Verwendung von den beiden Begriffen ADS und ADHS. Auch wenn sie ähnlich klingen, haben die beiden Störungen einen entscheidenden Unterschied: die Hyperaktivität. Kinder und Jugendliche mit ADS wirken oft verträumt, sind leicht abzulenken und können sich nur schwer auf Aufgaben konzentrieren. Ähnliche Probleme haben Kinder mit ADHS, nur leiden diese an einem zwanghaften Trieb zur Bewegung und Impulsivität.

Schon seit einiger Zeit wird Cannabis bei ADHS benutzt, um die Impulsivität zu senken und ein beruhigendes Grundgefühl hervorzurufen. Die permanente Unruhe und Unfähigkeit sich zu konzentrieren, hat sich in vielen Fällen durch gezieltes Einsetzen von CBD bereits deutlich verbessert. So können sich Kinder wieder besser in der Schule konzentrieren und haben Kontrolle über Ihre Aufmerksamkeit.

Wirkung von CBD bei ADHS

Um die Wirkung von CBD bei ADHS verstehen zu können, müssen erst die Mechanismen von der Aufmerksamkeitsstörung identifiziert werden. Nicht nur eine Störung von Dopamin Rezeptoren findet bei der Erkrankung in jungen Menschen statt, sondern auch die Konzentration von Cortisol – dem Stresshormon – ist in Betroffenen erhöht. Durch den dadurch resultierenden, permanenten Stress, dem die Kinder ausgesetzt sind, ist es dem Körper nur schwer möglich, sich zu entspannen und die Aktivität herunterzufahren.

Cannabis kann bei ADHS und Konzentrations-schwächen helfen.
Für die Betroffenen ist Cannabis oft ein befreiendes Mittel.

Cannabidiol wirkt an genau diesen Stellen im körpereigenen Endocannabinoid System. Es ist unter Wissenschaftlern bekannt, dass CBD an Dopamin Rezeptoren wirkt und einen ausgeglichenen Stoffwechsel fördert. Das hat zur Folge, dass Cannabis bei ADHS Patienten die Funktion des Belohnungssystems wiederherstellt und somit Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen effektiv reguliert.

Zusätzlich zu den positiven Effekten im Dopamin Haushalt, zeigt CBD bei ADHS Betroffenen eine deutlich beruhigende Wirkung. Führende Wissenschaftler vermuten, dass dies auf eine Regulierung des Cortisolspiegels zurückzuführen ist, jedoch sind sich Forscher in diesem Aspekt noch nicht einig. Klar ist jedenfalls, dass ADHS Patienten nach einer Behandlung mit Cannabis eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome erfahren haben. Auch Schlafprobleme einiger Patienten haben sich nach der Behandlung mit Cannabis bei ADHS deutlich verbessert.

Hilfe bei ADHS – Ritalin oder Cannabis?

Es ist weit bekannt, dass die bisherige Lösung für ADHS Ritalin heißt. Das normalerweise aufputschende Mittel sorgt bei Menschen mit ADHS zu einer Hemmung ihrer Symptome, wirkt beruhigend und steigert das Konzentrationsvermögen. Dabei greift das Medikament direkt in den Stoffkreislauf des Dopamin ein. Der schnelle Abbau des Botenstoffes wird verlangsamt und somit befindet sich für eine kurze Zeit mehr Dopamin im System.

Seit einiger Zeit machen sich jedoch kritische Stimmen gegen Ritalin bemerkbar. Einige Studien und zahlreiche Anekdoten berichten von dem Aufbau einer Resistenz und einer Verschlimmerung der Symptome nach dem Absetzen des Medikaments. Es entwickelt sich so nach und nach eine Abhängigkeit von dem umstrittenen Produkt. Weitere Nebenwirkungen sind:  Kopfschmerzen, Schwindel, Nervosität, Schlaflosigkeit, hoher Blutdruck und Depressionen.

Die ellenlange Liste von Nebenwirkungen von Ritalin lässt viele Menschen aufschrecken und nach einer natürlichen Alternative suchen. Die nebenwirkungsarme Wirkungsweise von CBD bei ADHS wird von vielen Eltern hoch angesehen und überzeugt immer mehr Experten, Cannabis bei ADHS zu empfehlen. Eine Angst vor möglichem Drogenmissbrauchs ist nicht haltbar und notwendig. Durch Verabreichung von Cannabis mit einer niedrigen THC-Konzentration wird sichergestellt, dass keine Rauschwirkung eintritt.

Cannabis bei ADHS wirkt also ähnlich effektiv wie Ritalin und ist dazu mit weitaus weniger Nebenwirkungen verbunden. Somit sieht CBD bei ADHS bislang nach einer effektiven Alternative zur Bekämpfung vom Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms aus. Jedoch wollen wir keine voreiligen Schlüsse aufgrund einer limitierten Informationslage ziehen. Sehen wir uns doch die relevanten Studien in der Forschung zur Nutzung von Cannabis bei ADHS an.

Studien über die Verwendung von Cannabis bei ADHS

In einer Studie aus dem Jahr 2016 (1) wurde die Wirkung von dem Cannabis Präparat Sativex bei einer Gruppe erwachsener ADHS-Patienten getestet. Laut der Studie wurden die Impulsivität und Hyperaktivität der Teilnehmer deutlich reduziert. Eine weitere Studie (2) wurde an einer Gruppe heranwachsender ADHS-Patienten durchgeführt. Hierbei wurde eine geringere Tendenz zur Desorganisation, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörung festgestellt.

Die bisherigen Ergebnisse scheinen vielversprechend

Viele weitere anekdotische Berichterstattungen von Erwachsenen decken sich mit den Studienergebnissen. So soll Cannabis bei ADHS entspannend wirken, den Fokus schärfen und die chronische Hyperaktivität eindämmen. Solche persönlichen Erfahrungsberichte sind immer mit einer gesunden Portion an Skepsis zu betrachten. Jedoch zeigen die dutzenden, ausführlichen Erfahrungsberichte von der therapeutischen Nutzung des Cannabis bei ADHS in eine eindeutige Richtung.

ADHS kann eine Krankheit sein, welche einfache Aufgaben zu einer Qual macht und das soziale Umfeld enormen Stress aussetzen kann. Die Wirkung von CBD bei ADHS sieht nach ersten Ergebnissen vielversprechend aus und erhält von offiziellen sowie inoffiziellen Quellen großen Zuspruch. Bevor Forscher jedoch eine klare Empfehlung treffen können, muss die Beweislage noch etwas größer werden.

Erfahrungsberichte über Nutzung von CBD gegen ADHS

Jonas hatte viele Probleme in der Schule. Dort ist er mehrmals jede Stunde durch störendes Verhalten aufgefallen und konnte scheinbar kaum eine Aufgabe fertig bekommen. Als wir zum Arzt gegangen sind und die Diagnose ADHS erhielten, bekamen wir direkt ein Rezept für Ritalin. Ich hatte schon viel Schlechtes über Ritalin gehört, also habe ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen. Recht schnell bin ich auf die legale Version von Cannabis gestoßen – “CBD”. Wir haben es mit ein paar Tropfen jeweils morgens, mittags und abends ausprobiert und es hat wahre Wunder bewirkt! Jonas’ Noten haben sich dramatisch verbessert und auch zu Hause ist er viel ruhiger geworden.

-Anette 39, Mutter von Jonas (9)

Ich nehme CBD seit einigen Monaten gegen mein ADHS. Jetzt kann ich mich endlich länger als zehn Minuten auf eine Aufgabe konzentrieren, ohne mit den Gedanken abzuschweifen. Mein ADHS wurde früh entdeckt und mit massig Ritalin behandelt. Ich spürte, wie ich langsam abhängig wurde und wie meine Konzentration noch viel schlechter wurde, sobald ich kein Rita mehr nahm. Ich bin verdammt froh, eine natürliche Lösung für meine Konzentrationsschwäche gefunden zu haben.

-Timo 23

Cannabis hat mir geholfen, mein Abitur zu schaffen. Ich war nie der beste Schüler und konnte mich im Unterricht immer super schlecht konzentrieren. Von jeder Kleinigkeit konnte ich mich ablenken lassen. Das Ritalin, was mir meine Mutter auf Rezept des Arztes gegeben hat, war irgendwann nicht mehr genug, um mir zu helfen. Da hat meine Mutter einen neuen Therapeuten gefunden, der uns CBD Öl empfohlen hat. Ich habe die gleichen Effekte wie mit Ritalin gespürt, nur dass ich jetzt keine Kopfschmerzen mehr habe. Meine Noten haben sich so letzten Endes doch noch verbessert und jetzt habe ich mein Abi in der Tasche!

-Lukas 18

Risiken beim Konsum von CBD

Wie bei allen Heilmitteln existieren auch bei CBD potenzielle Nebenwirkungen. Eine Anwendung von CBD gegen ADHS sollte stets erst nach einer ausführlichen Bewertung der Vor- und Nachteile geschehen. Zwar ist kein Wirkstoff ohne Risiko, jedoch wird die Gefahr ausgehend von einem Einsatz von Cannabis (speziell CBD) bei ADHS als äußerst gering angesehen. Nebenwirkungen beinhalten Schläfrigkeit, niedriger Blutdruck und eine Hemmung des Appetitgefühls.

Eine Großzahl der bekannten Nebenwirkungen könnten sich sogar positiv ADHS auswirken. So leiden Betroffene beispielsweise an erhöhtem Blutdruck und Schlafproblemen. Eine adäquate Dosis von CBD bei ADHS könnte sich als effektive Lösung gegen diese Probleme herausstellen. Vor Einnahme von CBD Öl und anderen Cannabisprodukten empfehlen wir, dringend eine Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten zu halten. Professionelle Heilpraktiker sind darin ausgebildet, das Gesamtbild einer Krankheit zu bewerten und eine bedachte Empfehlung zu auszusprechen.

Anwendung von Cannabis bei ADHS

Cannabidiol kann auf viele verschiedene Arten konsumiert werden, um gegen ADHS vorzugehen. Hier ist es jedoch von großer Bedeutung, dass Cannabisprodukte mit einem THC Gehalt von unter 0,2 % genutzt werden. Das garantiert, dass Sie sich auf der rechtlich sicheren Seite beim Kauf von Cannabis gegen ADHS sind. Diese speziellen Hanföle weisen oftmals eine hohe CBD-Konzentration auf. Der Wirkstoff Cannabidiol ist in den allermeisten Ländern zu 100 % legal und ist in der Regel frei verkäuflich.

Zur Anwendung von Cannabidiol empfehlen wir die Verwendung von CBD Öl. Diese Methode der Aufnahme ist eine der effektivsten und dazu mit praktisch keinen negativen Nebenwirkungen verbunden. Die Anwendung erfolgt in folgenden Schritten:

  • Platzieren Sie 2-3 Tropfen des Öls mit der Pipette unter Ihre Zunge
  • Schließen Sie den Mund und warten Sie 30-60 Sekunden lang.
  • Das CBD wurde nun durch die Mundschleimhäute aufgenommen
  • Eine Wirkung sollte innerhalb von 30-60 Minuten eintreten
  • Bis zu vier Stunden kann die Wirkung von CBD Öl anhalten
  • Wiederholen Sie den Anwendungsprozess 2-4 mal am Tag

Die Anwendung von CBD gegen ADHS sollte mit Vorsicht angegangen werden, um Nebenwirkungen und Risiken zu minimieren. Tasten Sie sich mit der Dosierung langsam an die optimale Menge heran. Es ist möglich, eine außerordentlich positive Wirkung von Cannabis bei ADHS zu erfahren, jedoch empfehlen wir stets eine sichere und verantwortungsvolle Anwendung von CBD.

Schlusswort

Die Verwendung von Cannabis bei ADHS hat bereits vielen Menschen geholfen, ihre Konzentrationsschwäche in den Griff zu bekommen. Studien und persönliche Erfahrungsberichte stimmen in vielen Fällen überein. Dennoch sollte eine Selbstmedikation erst nach ausführlicher Information über die Risiken und Nebenwirkungen vorgenommen werden. Die Studienlage ist für viele Ärzte immer noch zu dünn, um eine sichere Empfehlung ausgeben zu können. Daher sind viele Therapeuten auch zögerlich, Cannabis bei ADHS zu verschreiben.

Trotzdem kann das Potenzial von Cannabis bei ADHS nicht übersehen werden. Möglicherweise könnten schon morgen tausende Kinder ohne Probleme im Unterricht sitzen und sich wieder auf die Schule konzentrieren. Betroffenen Erwachsenen könnte das Arbeiten leichter fallen und ihre Konzentration gefestigt werden. All diese Vorteile sind bei einer Nutzung von CBD bei ADHS möglich. Ob die Behandlung von ADHS mit Cannabidiol auch so risikofrei ist wie bisher angenommen, das werden in den nächsten Jahren weitere Forschungsergebnisse aufzeigen. Die bisherigen Ergebnisse und Tendenzen sich jedoch durchaus vielversprechend.

Verweise

(1) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924977X16309129?via%3Dihub

(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18768298

Ist Cannabis bei ADHS die Lösung?
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