Der Einsatz von Cannabis gegen chronische Schmerzen ist eine vielversprechende Möglichkeit zur Bekämpfung der Symptome eines chronischen Schmerzes. In diesem Artikel werden wir uns die Ursachen chronischer Schmerzen näher anschauen und die Wirkung CBD-haltiger Produkte gegen chronischen Schmerz erläutern. Cannabis hat bereits tausenden Menschen mit Krankheiten und Beschwerden helfen können und doch sehen es immer noch viele Menschen als schädigende, illegale Droge an.

Auch haben die meisten Menschen schon einmal von THC gehört, dem psychoaktiven Cannabinoid in der Hanfpflanze, welches in vielen Ländern, darunter auch Deutschland, immer noch verboten ist. Doch nur die Wenigsten wissen über das 100 % legale CBD Bescheid. Cannabidiol (CBD) ist ebenso wie THC in der Hanfpflanze vorhanden, spielt jedoch eine antagonistische Rolle, also wirkt dem THC in vielen Weisen entgegen. So erfährt man nach dem Konsum von THC einen benebelten Effekt, wohingegen CBD zu einem klaren Kopf verhelfen kann. Beiden Wirkstoffen des Cannabis wurde jedoch wissenschaftlich nachgewiesen, Schmerzen zu lindern und bei Beschwerden zu helfen.

Die CBD-Bewegung ist noch jung und daher sind noch viele Fragen in der Wissenschaft über Cannabidiol zu klären. Die bisherigen Ergebnisse sehen jedoch höchst vielversprechend aus. Deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, hier über die positiven Wirkungen von Cannabis bei unterschiedlichsten Beschwerden zu berichten und unsere Leser über die Wirkung von CBD aufzuklären.

Was genau ist chronischer Schmerz?

Schmerzen haben viele Ursachen und eine Vielzahl an Schmerzerkrankungen sind auch heute noch nicht gänzlich verstanden. Das Nervensystem des menschlichen Körpers ist unglaublich komplex – kleinere oder größere Schmerzen treten täglich auf und gehören zu unserem Alltag. Schmerzen, die man beispielsweise bei einer Schnittwunde, bei Prellungen oder auch Entzündungen verspürt, werden an der Stelle der Verletzung von unserem Körper wahrgenommen und als Schmerzreiz über die Nervenbahnen zunächst zum Rückenmark und dann an das Gehirn weitergeleitet.

Bei neuropathischen Schmerzen hingegen ist dieses schmerzleitende System selbst gestört oder geschädigt. Dies kann durch eine Durchtrennung oder Quetschung einer Nervenbahn, aber auch durch Stoffwechselerkrankungen oder Virusinfektionen verursacht werden. Ein typisches Beispiel für Schmerzen dieser Art sind Phantomschmerzen, die nach Amputationen eines Körperteils auftreten können. Dabei wird ein Schmerz in dem nicht mehr vorhandenen Arm oder Bein verspürt.

Darüber hinaus treten Nervenschmerzen häufig auch bei Patienten mit Diabetes, Krebs, HIV und Krankheiten des zentralen Nervensystems wie multiple Sklerose auf. Die Patienten leiden unter plötzlich einschießenden, meist sehr starken Schmerzen, die schnell chronisch werden. Die Behandlung von neuropathischen Schmerzen ist meist kompliziert, da sie oft nur schlecht auf die normalerweise stärksten Schmerzmittel, wie vor allem Opiate, beispielsweise Morphium, anschlagen.

Große Belastung für Betroffene

Der klassische chronische Schmerz ist zum Großteil ein neuropathischer Schmerz, der durch eine Vielzahl von Faktoren hervorgerufen werden kann. Oft ist der verantwortliche Nerv des Patienten dabei eingeklemmt, überreizt oder beschädigt. Jeder, der lange und ausgiebig im Büro arbeitet, kennt die Rückenschmerzen, für die die Schreibtischarbeit berüchtigt ist. Durch die lange Fehlhaltung vor dem Computer kann es passieren, dass sich ein Nerv einquetscht oder Muskelverkrampfungen auftreten, welche genauso zur Quetschung eines Nervs beitragen. Verkrampfungen wie diese können im ganzen Körper auftreten und tun es normalerweise täglich. Diese Verkrampfungen lösen sich jedoch im Normalfall wieder. Die Nervenbahnen sind aber nicht immer allein der Grund für diesen Schmerz und es ist schwierig, ihn genau ausfindig zu machen, da eine Vielzahl an Faktoren entscheidend sein können.

CBD bei chronischen Schmerzen
Chronische Schmerzen gehen oft von der Wirbelsäule aus

Der chronische Schmerz ist ein Phänomen, bei dem sich ein Schmerz in einer bestimmten Körperregion des Patienten bildet und über lange Zeit nicht mehr verschwindet. Dieser Schmerz kann dauerhaft auftreten, periodisch wiederkehren oder bei bestimmten Bewegungen oder Berührungen auftreten. Infolge dessen neigen viele Patienten mit Rückenschmerzen und chronischen Beschwerden dazu, bestimmte Bewegungen des täglichen Lebens nicht mehr auszuüben, weil sie die damit verbundenen Schmerzen vermeiden wollen. Ein verständliches Verhalten, welches allerdings die Beschwerden weiter verschlimmert. Der Grund: Diese Schonhaltung versteift den betroffenen Bereich des Patienten nur noch mehr und führt so über kurz oder lang zu einer Schmerzverstärkung. Daraus kann ein Teufelskreis entstehen, denn zunehmenden Schmerzen führen zu noch stärkerer Schonhaltung, und diese wiederum zu noch mehr Rückenschmerzen.

Schwierige Diagnose der Ursache

Die Bezeichnung chronischer Schmerz beschreibt eine Vielzahl von Ursachen und Phänomenen, die nicht durch andere Krankheiten beschrieben werden können. Deshalb ist es auch so schwer chronische Schmerzen zu messen und deren genaue Herkunft zu diagnostizieren. Aus diesem Grund müssen Ärzte bei chronischen Schmerzen stark mit dem Patienten zusammenarbeiten. Der Arzt muss hier per trial-and-error Methode herausfinden, um welche Art von Schmerz es sich handelt und oft auch verschiedene Behandlungsansätze bei dem Patienten nutzen, um dem chronischen Schmerz auf den Grund zu kommen.

Was hilft bei chronischen Schmerzen?

Zur nachhaltigen und langanhaltenden Bekämpfung von unspezifischen chronischen Schmerzen, vor allem auf neuropathischer Basis, lohnt sich regelmäßiger Sport, Gymnastik und richtiges Dehnen. Diese sind nicht nur Maßnahmen zur Prophylaxe, sondern helfen auch bei bereits vorhandenem chronischem Schmerz, verhindern Schonhaltungen und somit weitere Chronifizierung. Fast ein Drittel (31 Prozent) der Deutschen schont sich bei Rückenschmerzen und meidet körperliche Aktivität; in der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre sind es sogar 40 Prozent.

Nimmt der Patient eine Schonhaltung oder gar Bettruhe ein, kann dies zu wiederum zu erneuten Verspannungen und noch größeren Schmerzen führen. Umgekehrt ist es eben Bewegung, die dazu beiträgt, chronische Schmerzen zu lösen. Der Körper des Patienten wird stärker durchblutet, Krämpfe lösen sich und gleichzeitig werden natürliche Haltungsänderungen und gute Körperhaltungen trainiert. Wie genau diese Bewegung aussieht, das heißt, ob spazieren gehen, laufen oder allgemeines Fitnesstraining ist erstmal egal – Hauptsache die Bewegung findet regelmäßig und ausgiebig statt.

Muskel Dehnung bei chronischen Schmerzen
Dehnung bei chronischen Schmerzen ist sinnvoll

Dehnungsübungen können helfen

Wir empfehlen jedoch zur Prophylaxe ein breites Spektrum an Bewegung auszuüben und bei chronischen Schmerzen klar auf das schmerzende Körperteil einzugehen. Ein Beispiel ist das Rückentraining bei Rückenverspannungen. Diese Rückenverspannungen treten häufig durch schlechte Haltung und bei schwacher Rückenmuskulatur auf. Gutes Rückentraining löst diese Verspannungen, damit den chronischen Schmerz und baut bei regelmäßigem Training dem Schmerz vorbeugende Rückenmuskulatur auf. Dabei sollte Gymnastik und regelmäßiges Dehnen nicht vernachlässigt werden. Den Muskel zu dehnen und an der Körpermobilität zu arbeiten hat dieselben positiven Effekte wie das Training.

Daher lohnt es sich auch, während der Arbeit ein paar Dehnungspausen einzubauen, um chronische Haltungsschmerzen zu verhindern. Das Dehnen ist vor allem wichtig für Patienten, die selber regelmäßig und ausgiebig Sport treiben. Besonders wenn starker Muskelaufbau betrieben wird: Hier kann es passieren, dass durch immobile Muskeln nerven gequetscht werden und der Muskel somit Ursache von chronischen Schmerzen ist. Dem kann sehr einfach durch mehrmaliges, 5 minütiges Dehnen in der Woche vorgebeugt werden.

Wann sollte ich Schmerzmittel oder heilungsunterstützende Mittel nehmen?

Schmerzmittel und heilungsunterstützende Mittel wie ein CBD Öl sind nötig, wenn der Schmerz zu groß ist, um Bewegungen auszuführen. Wie eben schon besprochen ist es meist keine Alternative, einfach abzuwarten und sich nicht zu bewegen, da chronische Schmerzen dadurch in der Regel gefördert werden. Am wichtigsten ist es, die schmerzbedingte Schonhaltung zu bekämpfen. Dies kann durch Schmerzmittel erreicht werden, welche oft jedoch chemisch und sehr aggressiv in der Wirkung sind.

Ibuprofen oder Paracetamol
Schnell wird bei Schmerzen auf Ibuprofen oder Paracetamol zurückgegriffen

Ibuprofen oder Paracetamol sind beliebte Beispiele: Schmerzlindernd und entzündungshemmend, doch keine Langzeitlösung bei langanhaltenden Schmerzen. Bei Missbrauch haben beide Schmerzmittel starke Nebenwirkungen, gefährden vor allem den Magen-Darm-Bereich des Körpers, die Leber und die Niere. Das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes erhöht sich genauso. Genau wie beim chronischen Schmerz haben wir hier bei der Medikamenteneinnahme einen Teufelskreis, da immer höhere Dosen des Medikaments nötig sind, um dieselben, schmerzlindernden Ergebnisse zu erhalten.

Eine gute erste Alternative oder Ergänzung zu den klassischen chemischen Medikamente sind natürliche Schmerz- und Heilungsfördernde Mittel wie CBD, speziell das CBD Öl, das aus der Cannabispflanze gewonnen wird.

Was ist CBD?

Viele Menschen glauben, dass CBD Öl eine berauschende Wirkung hat, doch ist dies nicht der Fall. Cannabidiol ist nicht für Rauschzustände zuständig und gilt deshalb als legal. Ganz im Gegenteil: CBD ist der anti psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze und ein Antagonist zum psychoaktiven THC. Obwohl es nicht als Arzneimittel zugelassen ist, werden dem CBD Öl viele heilende und positive Kräfte zugeschrieben, die selbst schon Krebspatienten halfen, wo die klassische Medizin allein versagte. CBD Öl ist aber auch gegen viele andere Erkrankungen sehr effektiv. CBD Öl ist nicht nur legal und in vielen Apotheken verfügbar, sondern gewinnt auch immer mehr an Popularität.

CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen
CBD hat als natürliches Mittel wenige Nebenwirkungen

Anders als das illegale THC (Tetrahydrocannabinol) wird Cannabidiol vor allem aus dem Faserhanf extrahiert. Hanf und Marihuana sind also nicht das Gleiche, sondern zwei komplett unterschiedliche Sorten der Hanfpflanze. Die gezüchtete Hanfsorte (Marihuana) enthält sehr viel THC, während in industriell angebautem Nutzhanf nur eine sehr geringe, nicht berauschende Menge an THC enthält. Beim industriell angebauten Hanf ist aber der CBD-Gehalt sehr hoch. Industriell angebauter Hanf ist also keine Droge und enthält viele essenzielle Nährstoffe, die für den menschlichen Organismus wichtig sind.

Durch die Kombination aus unterschiedlichen Hanfsorten vom Typ Sativa können wir also Hanf mit einem hohen Gehalt an CBD züchten. Aus diesem Hanf kann per schonenden CO2-Extraktion danach ein legales und medizinisch hilfreiches Öl gewonnen werden.

Wie wirkt CBD?

CBD Öl enthält einige wertvolle Inhaltsstoffe. Diese Stoffe kann unserer Organismus nicht selber herstellen. CBD Öl enthält nicht nur Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe, sondern auch Proteine und wichtige essenzielle Fettsäuren, wie Beispielweise mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind für die Regeneration und die Zellerneuerung besonders wichtig und spielen beim Aufbau der Zellmembran eine maßgebliche Rolle. Diesen Prozess kann die regelmäßige Einnahme von CBD unterstützen. Zudem können sie bei der Eindämmung von Entzündungsprozessen hilfreich sein und haben eine besonders positive Auswirkung auf den Blutdruck. Außerdem enthalten sie auch die seltene Gamma-Linolensäure, welche ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung hat. Cannabidiol zeigt in zahlreichen wissenschaftlichen Studien vielversprechende Wirkungen bei einer Vielzahl von Krankheiten und vor allem bei chronischem Schmerz. Einige dieser Studien sprechen dafür, bei einer Behandlung von chronischem Schmerz Cannabis zur Unterstützung einzusetzen.

Mögliche Wirkungen in diesem Zusammenhang sind beispielsweise:

  • Hemmung von Entzündungen
  • Versorgung des Körpers mit essenziellen Inhaltsstoffen
  • Entkrampfung des Körpers / Linderung von chronischem Schmerzen
  • Beruhigung bei Stress
  • Abhilfe bei Schlafstörungen

Effektive Behandlung von Krankheiten

Viele weitere Effekte wurden bereits bei tausenden Menschen mit Beschwerden aller Art beobachtet. Bei Osteoporose, Alzheimer, Diabetes und sogar Krebs hat eine Behandlung mit Cannabis beeindruckende Ergebnisse erzielt. Insofern ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Behandlung von chronischem Schmerz durch Cannabis deutlich unterstützt werden kann. Wie bereits erwähnt, liegen die Stärken einer Behandlung von chronischen Schmerzen mit Cannabis in der entzündungshemmenden, krampflösenden und auch in der beruhigenden Wirkung von CBD.

  • Die krampflösenden Effekte von CBD unterstützt die Heilung von chronischen Schmerzen und ermöglichen die erneute Bewegung
  • Cannabidiol hemmt Entzündungen und löst den durch Entzündungen verursachten Schmerz
  • CBD hat eine beruhigende Wirkung und lässt den Schmerz abklingen

Dabei ist nicht zu vergessen, dass die Behandlung von Schmerzen durch Cannabidiol unglaublich sicher ist. Cannabis ist ein 100 % natürlicher Stoff, welcher mit den körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren interagiert und im Tandem mit dem menschlichen Körper wirkt. Eine Behandlung von chronischem Schmerz durch künstlich hergestellte, pharmazeutische Mittel ist bislang die Norm. Starke Nebenwirkungen und drastische Ungleichgewichte im Körper können dabei nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ist bei Cannabis eine höchst verträgliche Alternative, welche den Körper schont. Mentale und körperliche Strapazen werden so minimiert und der Körper wird bei seinen eigenen Heilmechanismen unterstützt. Cannabis kann so chronische Schmerzen effektiv lösen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD bei chronischen Schmerzen

Allgemein hat CBD wenige bisher bekannte Nebenwirkungen und ist wie bereits beschrieben sehr sicher in der Anwendung. Mögliche Nebenwirkungen beinhalten:

  • Hemmung von hepatischen Arzneimitteln: Wenn sie CBD zusammen mit einem hepatischen (entzündungshemmenden) Arzneimittel nehmen, wird die Wirkung des Arzneimittels gehemmt.
  • Niedriger Blutdruck: Falls Sie niedrigen Blutdruck haben, sollten sie von der Behandlung von chronischen Schmerzen mit CBD Öl absehen.
  • Müdigkeit: CBD kann dazu führen, dass sie schläfrig werden. Dies ist derselbe Faktor, der ihnen jedoch Nachts beim Einschlafen helfen kann.

Studien zur Wirkung von Cannabidiol

Anbei finden sie einige Artikel zu Studien, die sehr gute Erfolge bei der Behandlung von chronischen Schmerzen erwiesen haben.

Wie wenden Sie Cannabidiol an?

Bevor Sie Cannabis anwenden, ist es unumgänglich, ein Gespräch mit Ihrem zuständigen Arzt zu führen. Aufklärung und Sammlung von Informationen auf eigene Faust ist wichtig und notwendig, um wichtige Aussagen über ihr Krankheitsbild zu bekommen. Trotz dessen ist eine Beratung mit dem behandelnden Arzt ein Schritt, der nie übergangen werden sollte.

Auf die schmerzende Stelle aufgetragen kann das CBD Öl dem chronischen Schmerz entgegenwirken

Der legale Konsum von Cannabis bzw. Cannabidiol kann auf viele verschiedene Arten erfolgen: Cannabidiol kann als E-Liquid verdampft, als Öl subungual durch die Mundschleimhäute aufgenommen oder direkt auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden. Wichtig ist, dass der CBD-Wirkstoff in den Blutkreislauf gelangt, um das Endocannabinoid System im gesamten Körper anzuregen und seine Wirkung zu entfalten.

Wir empfehlen die Aufnahme des Cannabis in Form eines Öls durch die Mund- oder die Magenschleimhäute. Mit 4–6 Tropfen eines 5 %– oder 10 % Öls über den Tag verteilt macht sich bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Wirkung bemerkbar. Eine Linderung der Symptome setzt bei der Behandlung von chronischen Schmerzen mit Cannabis ein. Wenn der chronische Schmerz von Außen hervorgeht, ist es genauso möglich, das Öl auf die betroffene Stelle aufzutragen, dieses einzumassieren und einwirken zu lassen, um den Schmerz zu mildern.

Rechtliche Anmerkungen

THC-haltiges Cannabis ist in Deutschland nur unter sehr bestimmten Voraussetzungen legal zu erwerben, daher sollte bei einer Behandlung von chronischem Schmerz mit Cannabis auf den THC-Gehalt des CBD-Produktes geschaut werden, um nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu kommen. Eine Verschreibung von THC-haltigem Cannabis durch Ihren Arzt ist bei verschiedenen Krankheiten möglich. Für genauere Informationen über die Behandlung von chronischen Schmerzen mit Cannabis sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt. Jedoch sollte dieser Aufwand bei einer Behandlung von Schmerzen mit Cannabis eigentlich gar nicht notwendig sein. CBD Öle sind frei zu erwerben und sind rechtlich nicht problematisch.

Behandlung von chronischem Schmerz mit Cannabis
4.6 Sterne (36 Stimmen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.