Der Nutzen von einem CBD Öl beim Hund ist groß.

Auch der beste Freund des Menschen ist manchmal krank, dabei könnte CBD Öl Hunden helfen. Wir Menschen sind mit unseren Krankheiten nicht alleine, unsere Freunde mit vier Pfoten können ebenso oft wie wir an schweren Beschwerden leiden. Wenn ein Hund dann einmal an Arthritis oder Krebs erkrankt, können die Tierarztbesuche und auch die Kosten für Medizin in die Höhe schießen. Glücklicherweise muss das nicht immer der Fall sein. Genau wie bei uns Menschen kann CBD Öl für Hunde das Risiko für viele Krankheiten senken und bestehende Beschwerden lindern.

Vor einiger Zeit gelangte ein Wirkstoff der Cannabis Pflanze in das Rampenlicht der Medien: Cannabidiol (CBD). Das Cannabinoid solle bei unzähligen Krankheiten helfen, Schmerzen lindern und sogar effektiv gegen Krebs wirken. Obwohl die Forschung sich noch uneinig ist, wie gut CBD in diesen Fällen wirkt, schwören Millionen von Menschen weltweit auf die heilende Wirkung von CBD. Und als ob das nicht genug wäre, ist es möglich durch CBD Öl Hunden mit ihren Krankheiten zu helfen.

Cannabis wurde schon vor hunderten von Jahren für medizinische Zwecke genutzt. Sowohl im alten China als auch im kolonialen Amerika haben Menschen über die medizinischen Wirkungen der Hanfpflanze Bescheid gewusst. Doch seit Anfang des 20. Jahrhunderts kennen viele Menschen Cannabis nur als illegale und gefährliche Droge. Nun haben Forscher erste Studien über die Wirkstoffe von Cannabis durchgeführt und die Ergebnisse waren erstaunlich. Cannabidiol könnte vielen Menschen und Tieren schon bald mit Schmerzen und Krankheiten aller Art helfen.

Seit kurzer Zeit wird auch an der Wirkung von CBD für Hunde geforscht. Schon seit längerer Zeit haben Hundebesitzer von den positiven Effekten von CBD Öl für ihren Hund berichtet. Das Öl hilft bei chronischen Beschwerden, lindert die Schmerzen der Tiere und sorgt für ein glänzendes Fell. Jetzt konnte die Wissenschaft einige dieser Behauptungen überprüfen und dabei feststellen, dass das Potenzial für eine Verwendung von CBD bei Hunden vielleicht sogar größer ist, als das Potenzial für den Menschen.

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist einer der bedeutendsten Wirkstoffe der Cannabis Pflanze. Als eines von vielen Cannabinoiden so wie THC, CBG oder CBN kann es auf das Endocannabinoid System des Körpers von Säugetieren einwirken. Im Gegensatz zu THC, welches in vielen Ländern der Welt noch immer illegal ist, kann CBD in den meisten Ländern legal im Internet erworben werden. Da Cannabidiol nicht psychoaktiv wirkt, erfahren Anwender kein berauschendes Gefühl nach dem Konsum. Es treten stattdessen viele andere Wirkungen im Körper ein, von denen Manche einen medizinischen Nutzen darstellen könnten.

In den letzten Jahren veröffentlichen Wissenschaftler außergewöhnlich viele Studien über den medizinischen Nutzen von Cannabis. Die Resultate dieser Studien sind oft vielversprechend. So konnten Forscher in zahlreichen Studien eine Linderung der Symptome oder sogar eine Bekämpfung der Ursachen vieler Krankheiten beobachten. Obwohl es noch zu früh ist um Cannabidiol als die Heilung verschiedener Krankheiten zu präsentieren, verschreiben bereits erste Ärzte Cannabidiol als natürliches Mittel gegen bestimmte Beschwerden. Cannabidiol hat positive Effekte bei folgenden Krankheiten gezeigt:

CBD Öl bei Hunden kann Schmerzen lindern.
CBD Öl bei Hunden kann Schmerzen lindern.
  • Krebs
  • Parkinson
  • Alzheimer
  • Multiple Sklerose
  • Rheumatoide Arthritis
  • Depressionen
  • Chronische Schmerzen
  • ADHS
  • und viele mehr…

Das Endocannabinoid System ist in jedem Säugetier auf dem Planeten zu finden. Durch komplexe Prozesse reguliert es die Konzentration verschiedener Botenstoffe im Körper und Gehirn. Die Wirkstoffe der Cannabis Pflanze haben einen Einfluss auf dieses System und können somit eine Vielzahl von Auswirkungen auf den Körper haben. So hat CBD eine stimmungshebende Wirkung, lindert Schmerzen und reduziert Entzündungen. Da diese Wirkungen nicht nur in Menschen auftreten, kann CBD bei Hunden ebenso positive Effekte erzielen.

Die Wirkung von CBD für Hunde

Vor nicht allzu langer Zeit haben einzelne Hundebesitzer das Potenzial von CBD entdeckt und sich entschieden die Beschwerden ihres 4-beinigen Freundes zu lindern. Es hat sich gezeigt, dass Tiere ebenso sehr von der Wirkung der Cannabis Pflanze profitieren können wie wir Menschen. Tausende Menschen verwenden CBD Öl für Hunde und sehen die beeindruckenden Ergebnisse, die eine medizinische Nutzung von Cannabidiol hat.

Besitzer berichten, dass ihr Hund nach einer Anwendung von CBD Öl weniger Schmerzen und weniger Angst hatte. Auch in einigen Fällen in denen der Hund mit einer Krebserkrankung diagnostiziert wurde, haben ihre Besitzer von einer Verbesserung der Symptome erzählt. Die Forschung über die exakte Wirkung von CBD für Hunde ist noch sehr jung, doch bereits heute weiß man über eine Vielzahl von positiven Effekten Bescheid. Darunter fallen:

  • Linderung von Schmerzen

    CBD bei Hunden kann gegen Arthritis helfen.
    CBD bei Hunden kann gegen Arthritis helfen.
  • Schnellere Heilung von Wunden
  • Hilfe bei Verdauungsproblemen
  • Bekämpfung von Infektionen
  • Hemmung von Entzündungen
  • Revitalisierung
  • Glänzendes Fell
  • Verringerung von Angst
  • Beruhigung und Entspannung

Die Verwendung von CBD bei Hunden kann jedoch auch zur Prävention von Krankheiten geschehen. So kann die antioxidative und neuroprotektive Wirkung von CBD für Hunde und Ihre Besitzer von großer Bedeutung sein. Das Risiko an Rheuma oder einer Nervenkrankheit zu erkranken kann durch die Verwendung von CBD Öl für Hunde deutlich sinken. Verschiedene Studien haben bereits die Wirksamkeit von CBD bei Menschen festgestellt. Nun haben Wissenschaftler erste Erkenntnisse über die positiven Effekte von CBD für den Hund veröffentlicht.

Studien über die Wirkung von CBD für Hunde

Bislang gab es ausschließlich persönliche Erfahrungen mit der Verwendung von CBD bei Hunden. In unzähligen Anekdoten haben Besitzer über die positiven Effekte von CBD bei Hunden berichtet und konnten so viele weitere Herrchen davon überzeugen, das Heilmittel der Cannabis Pflanze auszuprobieren. Leider ist die Studienlage zu dem spezifischen Thema noch vergleichsweise dünn. Bislang haben sich Wissenschaftler auf den medizinischen Nutzen von Cannabis im Menschen fokussiert. Doch nun sind

Nebenwirkungen von Cannabidiol sind selten.
Nebenwirkungen von Cannabidiol sind selten.

immer mehr Tierärzte von der Wirksamkeit des CBD bei Hunden überzeugt.

Italienische Forscher haben im Jahr 2017 (1) eine Studie zu der Nutzung von CBD bei Hunden veröffentlicht. Die Wissenschaftler wollten untersuchen, ob eine Form von Arthritis in Hunden durch die Verwendung von Cannabinoiden verbessert werden könnte. Die Ergebnisse sind vielversprechend. So berichten die Forscher im Ergebnis ihrer Studie, dass Cannabinoide eine innovative Behandlung für Arthritis sein könnten. Weitere Studien von Tierärzten müssen jedoch noch unternommen werden, um CBD für Hunde als ein effektives Medikament zu deklarieren.

lindert chronische Schmerzen, hemmt Entzündungen und hat präventative Wirkungen in Hunden

Eine weitere Studie amerikanischer Wissenschaftler aus dem Januar 2019 (2) hat die Haltung von Tierärzten gegenüber die medizinische Verwendung von Cannabis analysiert. Über 60 % der befragten Tierärzte hatten Hemmungen mit ihren Patienten über die Verwendung von CBD zu sprechen. Diese Erkenntnis ist wichtig für Hundebesitzer die das Beste für ihren vierpfotigen Freund wollen. Viele Tierärzte berücksichtigen nicht alle Behandlungsmöglichkeiten. Daher ist es wichtig sich selber über alle möglichen Heilmittel zu informieren und auch die positiven Auswirkungen von CBD Öl bei Hunden in Betracht zu ziehen.

Weiter in der Studie heißt es jedoch, dass die Tierärzte welche Patienten CBD für ihren Hund empfohlen haben, deutliche Verbesserungen in dem Wohlbefinden der Hunde festgestellt haben. So berichten die Forscher von einer Linderung chronischer Schmerzen, einer Verringerung der Angst in Hunden und auch von weniger Epileptischen Anfällen nach der Behandlung mit CBD. Folglich könnte eine Verwendung von CBD bei Hunden eine sowohl vielversprechende, als auch effektive Behandlungsmethode für vierbeinige Freunde sein.

Umfrage unter Hundebesitzern

Im Frühling 2016 haben amerikanische Wissenschaftler einen Bericht (3) über die Verwendung von Cannabisprodukten bei Hunden veröffentlicht. In der Umfrage wurden über 600 Menschen befragt, ob sie ihrem Hund ein Cannabisprodukt geben. Fast 70 % der Hundebesitzer haben ihrem Hund ein Produkt mit Wirkstoffen der Cannabispflanze gegeben. Besonders interessant sind die Angaben zu der beobachteten Wirkung von CBD bei Hunden.

So gaben zwei Drittel aller Befragten an, dass sie eine Linderung von Schmerzen in ihrem Tier beobachten konnten. Somit ist Cannabidiol nicht direkt ein Schmerzmittel für Hunde, doch die beruhigende Wirkung macht sich in ausgesprochen vielen Fällen positiv bemerkbar. Mehr als die Hälfte der Befragten hat ebenfalls angegeben, dass Cannabis ihren Hunden bei Schlafproblemen hilft. Auch Angst, Entzündungen und Krämpfe konnten durch die Verwendung von CBD bei Hunden beobachtet werden. Diese Studie gibt vielen Hundebesitzern Hoffnung, dass die gesundheitlichen Probleme ihrer Freunde durch CBD behandelt werden können. Die Anzahl an positiven Erfahrungsberichten ist definitiv beachtlich.

Vier Tipps um CBD für Hunde richtig zu nutzen

  1. Qualität ist höchste Priorität. Bei Medikamenten sollte man nicht an der falschen Ecke sparen. So sieht es auch bei CBD aus. Die Qualität der Produkte auf dem Markt kann sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden. Viele Produzenten nutzen eine schädliche Extraktionsmethode, um das CBD Öl aus der Pflanze zu gewinnen. Dabei können Rückstände von Alkohol oder Schwermetallen zurückbleiben. Deswegen sind Anbieter mit einem Zertifikat und geprüfter CO² Extraktion meist eine bessere Wahl.
  2. Mit einer geringen Dosierung anfangen. Bei der Verwendung von CBD bei Hunden kann schon eine geringe Dosierung die gewünschte Wirkung zeigen. Obwohl eine Überdosis ungefährlich und selten ist, ist es hilfreich mit 2-3 Tropfen pro Tag anzufangen und sich langsam an die optimale Dosierung heranzutasten. Die generelle Regel für eine optimale Dosis lautet: 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht. Jedoch ist es möglich, dass der Hund bereits bei geringeren Dosierungen eine Verbesserung zeigt, oder dass er das bestimmte Öl nicht gut verträgt.
  3. Ein CBD Öl für Hunde nutzen. Der Wirkstoff Cannabidiol kann in vielen verschiedenen Arten konsumiert werden. Eine der effektivsten und besten Methoden ist die Aufnahme als Öl. Das CBD Öl für Hunde kann einfach in das Essen gegeben werden oder direkt in den Mund getropft werden.
  4. Gesund bleiben und vorsorgen. Die Prävention einer Krankheit ist immer besser als eine Heilung. Daher sollte die Verwendung von CBD Öl bei Hunden möglichst schon vor dem Eintritt einer Krankheit eingenommen werden. Ein gesunder Alltag und ausreichende Hygiene stehen dabei im Mittelpunkt. CBD Öl kann für Hunde deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden erzielen, doch im besten Fall bleibt der vierbeinige Freund sein ganzes Leben über gesund.

Erfahrungsberichte

Mein Labrador Cornelius leidet schon seit einigen Jahren an Arthritis. Man kann ihm richtig ansehen, dass er unter Schmerzen leidet wenn er sich bewegt. Der Tierazt hat einige Medikamente verschrieben, aber die haben ihm gar nicht gut gefallen. Er war nur noch schlapp und hat sich danach ganz komisch verhalten. Ich habe nach einer Alternative gesucht und habe CBD Öl gefunden. Cornelius geht es wieder gut! Er geht wieder wie früher und scheint kaum mehr Schmerzen zu haben. Ich werde ihm auf jeden Fall weiterhin das Öl geben.
-Leonie 34

Unsere Schäferhündin Lucy ist schon 10 Jahre alt und man merkt ihr das Alter schon an. Der Tierarzt bemerkt bei jedem Besuch neue Beschwerden die sie hat und verschreibt immer neue Medikamente dagegen. Irgendwann hat das meiner Frau gereicht und sie hat im Internet dieses Cannabis Öl gekauft. Mit ein paar Tropfen jeden Tag scheint es Lucy schon deutlich besser zu gehen. Endlich wedelt sie wieder mit ihrem Schwanz und springt auf mich zu als ob sie wieder eine Welpin wäre.

-Martin 51

Ich nehme schon seit circa sechs Monaten selber ein paar Tropfen CBD Öl jeden Tag. Als ich bemerkte, dass sich mein Hund komisch verhalten hat, bin ich erst mal zum Tierarzt gegangen. Ich habe ihn gefragt, ob ihm das CBD Öl helfen könnte und er war dem Vorschlag ziemlich aufgeschlossen. Es stellte sich raus, dass chronische Entzündungen das Problem waren. Jetzt nach 2 Monaten geht es uns beiden wieder glänzend und ich bin jetzt noch überzeugter von der Kraft der Cannabis Pflanze!

-Bastian 27

Mögliche Nebenwirkungen

Die Verwendung von CBD Öl bei Hunden ist generell sehr sicher. Eine Überdosis von Cannabidiol kann im schlimmsten Fall zu kurzweiliger Schläfrigkeit und leichter Schwäche führen. Doch in bestimmten Fällen sollte die Verwendung von CBD Öl bei Hunden vorher mit dem zuständigen Tierarzt abgesprochen werden.

So sollten schwangere Hündinnen der Sicherheit halber kein Cannabidiol verabreicht bekommen. Die Forschung ist sich noch nicht sicher, ob sich Cannabidiol negativ auf die Schwangerschaft oder die ungeborenen Welpen auswirken könnte. Auch die Verwendung von CBD Öl bei Hunden in Verbindung mit anderen Medikamenten sollte vorher mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Cannabidiol ist bekannt dafür einen Einfluss auf die Wirkung verschiedener Medikamente zu haben. Daher ist es am besten, wenn die Nutzung von CBD Öl bei Hunden erst nach einer ausführlichen Beratung mit einem erfahrenen Heilpraktiker geschieht.

Schlusswort

Die Verwendung von CBD Öl bei Hunden ist ein vielversprechendes Zukunftsfeld. Das unnötige Leiden von unzähligen flauschigen Freunden könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Cannabidiol ist nämlich nicht nur ein besonders effektives Mittel in der Bekämpfung von menschlichen Beschwerden, sondern kann auch Hunden helfen. Die schmerzlindernde Wirkung sticht dabei weit heraus. Vierbeiner die unter chronischen Schmerzen leiden, können durch CBD ein schmerzfreies Leben führen.

Die Studienlage ist leider noch sehr dünn. Wir müssen uns daher gedulden, um eine eindeutige Antwort auf unsere Fragen zu bekommen. Doch schon jetzt nutzen tausende Menschen CBD Öl für Hunde und können von beeindruckenden Ergebnissen berichten. Tierärzte mögen zwar noch nicht zu 100 % von den erstaunlichen Wirkungen der natürlichen Pflanze überzeugt sein, doch das Leiden vieler Hunde kann bereits heute durch nur wenige Tropfen von CBD bekämpft werden.

Verweise

(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29110674

(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30687726

(3) http://cbd-hunde.com/wp-content/uploads/2018/10/Consumers%E2%80%99-Perceptions-Hemp-Poducts-__Animals.pdf

CBD für Hunde
4.6 Sterne (17 Stimmen)

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